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    Mario Adorf steht für die Neuverfilmung von „Pinocchio“ vor der Kamera

    Das weltbekannte Kinderbuch "Pinocchio" von Carlo Collodi wird zur Zeit neu verfilmt. In dem Zweiteiler spielt Mario Adorf den „Geppetto“ (Vater der Holzpuppe). Die Dreharbeiten für die Produktion sind bereits Anfang März an der türkischen Küste gestartet.
    Weitere Dreharbeiten stehen im April in Köln an. Ausgestrahlt werden soll die Mischung aus Realfilm und Computeranimation im diesjährigen Weihnachtsprogramm der ARD.
    Neben Mario Adorf wird Ulrich Tukur in dem Film als Mangiafuoco (Direktor eines Puppentheaters) zu sehen sein.


    Mario Adorf in den Stand eines „Chevalier des Arts et des Lettres“ erhoben.

    Gestern Abend bewegende Momente in der französischen Botschaft in Berlin: Botschafter Maurice Gourdalt-Montagne verlieh anlässlich des „Soirée francaise du cinema“ neben Kirsten Niehuus und Albert Wiederspiel den französischen Ritterorden an Mario Adorf. Mit dem „Odre des Arts et des Lettres“ werden Personen geehrt, die sich durch ihr künstlerisches oder literarisches Schaffen ausgezeichnet oder um die Strahlungskraft der Kunst und der Literatur in Frankreich und in der Welt verdient gemacht haben.
    Botschafter Maurice Gourdalt-Montagne hielt eine sehr persönliche und emotionale Rede, während  Mario Adorf  in seiner Dankesrede u.a. mit dem Gedicht „Les feuilles mortes“ und einer eigenen, deutschsprachigen Übersetzung die anwesenden Gäste überraschte und gleichermaßen begeisterte.




    Premiere und Kinostart für „Die Libelle und das Nashorn“ am 6.12.2012

    Der im letzten Jahr unter der Regie von Lola Randl in Dortmund gedrehte Film feiert zum Kinostart am 06.12.2012 in der Lichtburg in Essen seine Premiere. Hier wie angekündigt der außergewöhnliche Trailer, für dessen Produktion Mario Adorf extra nach Berlin reiste.

    Berichte in der Tagespresse:
    Badische Zeitung
    Abendblatt
    Bild


    Mario Adorf dreht Kinofilm „Der Letzte Mentsch“

    Seit Mitte Oktober steht Mario Adorf bereits für seine aktuelle Kinofilm-Rolle vor der Kamera.
    Nun zieht das Team von Köln nach Budapest in Ungarn um, wo die restlichen Dreharbeiten stattfinden. Die Rolle als Holocaust- Überlebender stellt für Mario Adorf eine besondere Herausforderung dar:  „Die Arbeit macht mir große Freude, aber ist keine leichte Rolle“. Adorf spielt die Hauptfigur, er wird zu Marcus: Um zu vergessen, hatte dieser seine jüdischen Wurzeln lange Jahre verleugnet, seinen Namen Mena´hem abgelegt, jeglichen Kontakt zu Juden vermieden, nie eine Synagoge besucht. Als alter Mann holt ihn aber überraschend die Vergangenheit ein.

 Auf einem jüdischen Friedhof überkommt Marcus der Wunsch, dort begraben zu werden – doch dafür muss er beweisen, dass er Jude ist. „Die ganze Thematik ist hoch interessant für mich“, betont Adorf. Zusammen mit der jungen Deutsch-Türkin Gül – gespielt von Katharina Derr – sucht Marcus in seiner Geburtsstadt Vac in Ungarn nach Beweisen für seine eigentliche Identität. 

In dem Film von Pierre Henry Salfati spielt in einer weiteren Rolle auch Hannelore Elsner mit. Es gehe in dem Kinoprojekt um eine ungewöhnliche und generationsübergreifende Freundschaft und um die Suche nach Identität, Heimat und Zugehörigkeit, kommentiert die Produzentin Anita Elsani.


    Mario Adorf wurde zum „Genießer des Jahres 2013“ gewählt.

    Mario Adorf wird als Genussmensch und Kosmopolit geehrt. Der "Schlemmer-Atlas" kürt den 82-Jährigen zum "Genießer des Jahres 2012". Die Begründung des Busche Verlags: „Der Sohn eines Italieners und einer Elsässerin verkörpere "La Dolce Vita" wie kaum ein anderer, habe 40 Jahre in Rom gelebt, nenne die Côte d'Azur seine zweite Wahlheimat und liebe Pasta, Fisch und gute Weine“.
    Überreicht wird die Auszeichnung bei einer Gala am 29. Oktober im Hotel „Adlon“ in Berlin. Adorf war in mehr als 200 Rollen zu sehen. Die zum Genießer-Preis passendste war wohl die des Münchner Gastronomen Rossini im gleichnamigen Film.




    Bilder und Berichte zu „Berlin & Beyond“

    Im 17. Jahr des Filmfestivals „Berlin & Beyond“ wurde Mario Adorf für sein Lebenswerk in San Francisco geehrt.

    Berichte in der Tagespresse:
    goethe.de
    derwesten.de
    welt.de
    haz.de
    bild.de




    Mario Adorf erhält Lebenswerkpreis in San Francisco

    Im 17. Jahr des Filmfestivals „Berlin & Beyond“ wird Mario Adorf für sein Lebenswerk geehrt. Aus diesem Anlass laufen einige der bedeutendsten Filme, die er mit seiner schauspielerischen Leistung geprägt hat: „Das Totenschiff“ (1959), „Lola“ (1981) sowie Volker Schlöndorffs „Die Blechtrommel“ (1978) als Director’s Cut in einer frisch restaurierten Originalfassung. Adorf wird das Werk persönlich vorstellen und kommentieren. Im Rahmen der Preisverleihung präsentiert der Schauspieler zudem seinen jüngsten Film „Die Libelle und das Nashorn“.
    Seit Bestehen des Festivals erreichte „Berlin & Beyond“ mit mehr als 500 Filmen und rund 150 Gästen aus der europäischen Kinoszene über 110.000 Zuschauer. Auch 2012 ist der Hauptveranstaltungsort das legendäre Castro-Theater, das in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feiert.


    Kinostart für „Libelle und das Nashorn“: 6.12.2012

    Der im letzten Jahr unter der Regie von Lola Randl in Dortmund gedrehte Film kommt nun in die Kinos. Schon bei der Premiere gab es sehr positive Reaktionen, die einen kleinen Überraschungserfolg erwarten lassen. Zum Dreh eines außergewöhnlichen Trailers reist Mario Adorf extra nach Berlin an. Der Inhalt des Trailers ist noch geheim, er wird aber bald auf dieser Homepage zu sehen sein.
    Zum Filminhalt:
    Für den gefeierten Schauspieler Nino (Mario Adorf) endet eine Lesung aus seiner Biografie genauso, wie er es sich gewünscht hatte – das Publikum liegt ihm zu Füßen und spendet tosenden Applaus für den bekannten Star. Für die Jungautorin Ada (Fritzi Haberlandt)nimmt ihr Versuch, das Publikum zu unterhalten, das direkt umgekehrte Ende – das Klatschen der Leute hält sich ziemlich in Grenzen. Die beiden Autoren wollen die Stadt eigentlich noch am gleichen Abend verlassen, doch durch die Verkettung einiger ungünstiger Ereignisse, landen sie letztendlich im selben Hotel und begegnen sich an der Hotelbar. Die beiden von Grund auf unterschiedlichen Charaktere kommen im Verlauf des Abends in ein Gespräch, in dem die burschikose junge Frau und der eitle Nino temperamentvoll aneinander geraten und steigern sich gegenseitig immer weiter in ein ausuferndes Frage-Antwort-Spiel. Schon bald sind beide voll und ganz in ihre Diskussion vertieft und für sie beginnt eine ganz sonderbare Nacht…


    Mario Adorf spielt die Hauptrolle im ZDF TV-Film "Krokodil"

    Mario Adorf steht wieder vor der Kamera: In dem ZDF-Film „Krokodil“ spielt er einen ehemals erfolgreichen Schriftsteller, der sich vom Leben zurückgezogen hat, bis dann eine junge Frau mit ihrem kleinen Sohn alles durcheinanderwirbelt.

    Die Dreharbeiten beginnen am Dienstag (8. Mai) im oberbayerischen Alpenvorland.

    Mehr Informationen folgen Kürze.


    Mit Mario Adorf, Günter Grass und Felicitas Woll in den Frühling

    Wie bringt man Menschen in eine Region, die doch ein wenig abseits liegt? Ganz einfach, haben sich drei Hoteliers in Waldeck-Frankenberg gesagt und läuten mit Mario Adorf, Günter Grass und Felicitas Woll den "Literarischen Frühling" ein. Mit den Besonderheiten der Region für die Region werben, dazu bekannte Persönlichkeiten mit interessanten Fähigkeiten einladen, das Ganze zusätzlich mit den Brüdern Grimm garnieren – so in etwa die Idee hinter dem "Literarischen Frühling", erklärt Michael Lemke vom Hotel "Die Sonne" in Frankenberg. Beteiligt sind auch das Hotel "Schloss Waldeck" und das Landhaus "Bärenmühle“. Das Festival startet im Historischen Rathaus von Frankenberg mit einer Lesung von Christian Friedrich Delius. Mario Adorf und Günter Grass werden sich dann neben anderen direkt den Brüdern Grimm und ihrer Arbeit zuwenden. "Sie sind ja nicht nur Märchenerzähler, Märchenonkel, sondern sie sind Sprachforscher, sie sind politisch. Entsprechend haben wir das Festival auch aufgebaut auf der Universalität der Grimms, will ich mal sagen, auf all ihren Facetten", erklärt Christiane Kohl vom Landhaus "Bärenmühle". Das Festival will Bücherfreunde und Literaturinteressierte anziehen, versteht sich als kulturelle Initiative und zugleich als Teil aktiver Standortpolitik für Waldeck-Frankenberg.


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